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Weltwärtsbericht von Lukas

 

Berichte von Lukas Fröhlich

 

Weltwärtsbericht  Nummer 2

 Oktober - Dezember 2010

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Weltwärtsbericht  Nummer 1

Juli- September 2010

 

Nach einem halben Jahr Vorbereitung auf das Land, die Menschen, die Kultur, und meine Aufgaben als Freiwilliger fuehlte ich mich bereit nach Nicaragua zu reisen und meinen ein jaehrigen Aufenthalt anzutreten.
Doch meine Gedanken und meine Erwartungen haben mich am Anfang mit dem Kopf gegen die Wand laufen lassen. Alle Vorbereitung ist in dem Moment der Ankunft unwichtig. Ich bin zwar nicht voellig aus der Bahn geworfen worden, jedoch musste ich so einige Dinge ueber das Projekt und meine Arbeit neu erlernen.

 

 

 Fangen wir jedoch am Anfang an

2. Juli:
Wir (die drei Mitfreiwilligen und Ich) kommen in Managua an; todmuede und aufgrund der anstregenden Reise fehlt jegliche Aufregung. Nach ca. 24 Stunden Reise betrete ich das erste Mal das Land Nicaragua. Mit der Ankunft in Managua beginnt mein einjaehriger Aufenthalt.
An der Gepaeckausgabe koennen wir schon unsere Mentorin Graciela sehen. Es trennt uns nur noch das Gepaeck vor dem Austreten aus dem Flughafengebaeude in die Managuar Abendluft. Nur noch…
Nach der zehnten Runde ums Gepaeckband sehe ich ein, dass mein Rucksack einfach nicht ankommen moechte. Ich begebe mich zur Gepaeck-Verlust-Aufgabestelle. Voellig entnervt und kaputt lerne ich die nicaraguanische ”Geduld” kennen. Diese wird mir noch oft Schwierigkeiten bereiten, bin ich doch eher ein ungeduldiger zack-zack-Mensch.
Nach einer halben Stunde Wartezeit kann ich meine Angaben machen. Mir wird Bescheid gesagt, wenn mein Gepaeck angekommen ist. Zum Glueck habe ich einige Unterhosen, Socken und T-Shirts fuer die ersten Tage im Handgepaeck mitgenommen. Endlich trete ich ins Freie.

Wir werden herzlichst von unserer Mentorin, Keno (Praktikant ) und Ralf (ehemaliger Zivi) begruesst. Das Gepaeck wird auf zwei Camionetas (Pick-ups) geladen. Danach beschreiten wir unsere erste Fahrt durch Managua.

            Die Strasse entlang endecke ich ein Viertel von Plastikhuetten. Das ist mein erster Blick auf die Armut in diesem Land. Die Strecke die wir bis zur Hospedaje Santos zuruecklegen sieht ueberall gleich aus. Keine Hochhaeuser, kein erkennlicher Stadtkern, es reit sich Cuadra an Cuadra. Die Auswirkungen der Erdbeben sind dem Stadtbild immer noch anzusehen. Es bietet sich mir kein Orientierungspunkt in dieser Stadt. Ich kann nicht sagen wo wir langgefahren sind. Ich bin verloren in dieser Stadt.
“Haltet bloss die Tueren geschlossen und Fenster hoch. Die klauen hier an jeder Ampel.”
Managua, ich werde dich nie moegen.

In der Hospedaje angekommen essen wir, danach falle ich aufs Bett und schlafe sofort ein.
Am naechsten Morgen wollen die anderen drei das Fussballspiel schauen. Ich begleite waehrenddessen Graciela zum Fruehstuecken. So habe ich gleich Zeit mit ihr zu reden, oder vielleicht besser ihr zuzuhoeren Ich erfahre so die ersten Geschichten und hoere einer der vielen Perspektiven ueber das Land Nicaragua.

Die Ankunft:

Mein erster Monat in San Francisco Libre ist von den bereits angesprochenen Problemen gepraegt.
Ausserdem kommen wir alle in einer Ausnahmesituation an, denn unsere Ankunft faellt in die gleiche Zeit wie der Aufenthalt einer Jugendreise des Nica-Vereins. Das Dorf ist voll von “Cheles”, unsere Mentorin ist sehr gestresst von der Organisation der Jugendreise und wir sitzen mittendrin.

Mein Dasein laesst sich in zwei Bereiche trennen: die Arbeit, das Projekt und die Freizeit bzw. das ganze restliche Leben.

Fange ich mit dem “restlichen Leben” an. Ich wohne die ersten drei Wochen in einer Gastfamilie. Ich fuehle mich super wohl. Ich werde wie ein Sohn aufgenommen und ich verstehe mich super mit allen in der Familie. Ich lerne das Leben in SFL gleich hautnah kennen.
Ich bekomme fast jeden Tag was Neues zu essen. Abgesehen vom Fruehstueck, Ruehrei mit viel Fett, fritiertem Kaese und Gallo Pinto liebe ich das Nica-Essen. Nicht das Essen, sondern die Menge am verwendeten Oel stoert mich am Fruehstueck. Mein Gaumen darf sich waehrend meiner Zeit bei der Gastfamilie koestlicher Suppen, Tortillas, Gallo Pinto, Indio Viejo, Nacatamales, Guerillas, Pescado frito, Maduro, Tostones uvm. erfeuen. Dazu bekomme ich jeden Tag einen leckeren Fresco und es gibt immer heissen Café.
Nach einer Woche habe ich mich getraut Café ohne Zucker zu erbitten. Der Café wird hier naemlich mit sehr viel Zucker getrunken.
Neben dem Essen werde ich gleich in die richtige Sprachweise eingefuehrt. Das bedeutet immer zu Scherzen aufgelegt sein (am Anfang kommt es oft zu peinlichen Situationen,da ich viele Witze aufgrund der Sprache einfach nicht verstehe) und das spanische Spanisch-Vokablular zu vergessen und Nica-Woerter zu lernen.

Es ist schoen in diesem Dorf. Schnell kenne ich eine Menge netter Menschen. In der Strasse wo meine Gastfamilie wohnt, werde ich fast immer von jemandem gegruesst und ich selbst bin schnell in der Lage jedem Bekannten ein “Adios” oder “Oy” hinterherzurufen. Es fuehlt sich gut an so schnell akzeptiert und in das Dorfleben aufgenommen zu werden.
Ich bin nach kurzer Zeit fuer viele nur noch “Luca el peluca”. Der Name ist aus einem bekannten Lied entnommen. Scheinbar kennt jeder diesen Song, so haben viele mich unabhaengig voneinander so gerufen.

Die Komunnikation bereitet mir zu Beginn viele Schwierigkeiten. So ist das Spanisch hier in Nicaragua, nein besser auf dem Dorf, ziemlich schwer zu verstehen. Es wird sehr viel “genuschelt” und viele Nica-Woerter werden gebraucht. Aber nicht nur die Sprache sondern auch der Sprachinhalt ist ungewohnt. Am liebsten wird ueber Frauen geredet. Staendig werde ich gefragt, ob ich eine Freundin habe, ob ich diese und jene Frau nicht suess, nett, huebsch finde und ob ich nicht eine Nica-Freundin haben moechte. Ich uebe mich jedesmal, wenn mir diese Fragen gestellt werden, zu erklaeren warum ich nicht nur nach dem Ausehen einer Frau Ausschau halte, sondern dass mich die inneren Werte einer Person interessieren.
Ich moechte hiermit nicht sagen, dass hier alle reine Machos sind, doch leider gibt es ziemlich viele Macho-Ansichten. Die Rolle der Frau ist klar definiert. Der Mann arbeitet und die Frau macht den Haushalt. Der Mann darf fremdgehen, die Frau nicht. Die Auspraegung des Machismus haengt von den Familien ab, jedoch ist in fast jedem Nica-Mann ein Teil eines Macho zu finden. Das Verherenste dabei ist nicht, was die Maenner denken, sondern vielmehr dass viele Frauen/ Muetter den Machismus an ihre Kinder weiter geben und ihn vertreten.

Nach drei Wochen in der Gastfamilie sind wir umgezogen. Die neue Unterkunft, ein kleines Haus fuer drei Personen, wird uns bis zum Ende unserers Jahres beherbergen. Ich wohnen mit Mara zusammen in dem Haus. Die anderen zwei Freiwilligen wohnen in einem anderen Haus drei Minuten entfernt von uns.
Der Umzug in das Haus hat fuer mich ein tiefes Gefuehl der Ankunft in diesem Dorf bedeutet. Wir haben jetzt einen eigenen kleinen Haushalt fuer den wir sorgen muessen. Ich freue mich, dass ich selber kochen kann und einen Ort fuer mich alleine habe. Mir hat die Zeit bei meiner Gastfamilie echt sehr gefallen und ich besuche sie sehr oft, jedoch ist es leichter seinen Tagesablauf so zu planen, wie man moechte, wenn man alleine wohnt. Das Schoene an dem Haus ist, dass es schon seit langer Zeit vom Verein fuer die ZIVI’s, Weltwaertsler gemietet worden ist und dadurch bei den Nicas bekannt ist. Wir bekommen dementsprechend abends oft Besuch von Nicafreunden. Man kann sagen, dass unser Haus fuer viele eine Anlaufstelle ist. Ich bin sehr gluecklich darueber, denn es bedeutet das wir im Dorf akzeptiert und gern gesehen sind.

Ich fuehle mich wohl.

Die Arbeit: 

Nun kommen wir also zu meinen Problemen. Ich denke, ich kann jetzt mit etwas Abstand besser beurteilen, was meine Probleme waren.
Ich habe mich in Deutschland intensiv mit dem Thema der Entwicklunghilfe auseinander gesetzt. Dabei habe ich fuer mich festgestellt, dass ich nicht viel veraendern kann. Ich kann jedoch viele kleine Schritte tun, um in meinem Projekt zu helfen und vielleicht sogar neue Ideen einzubringen. Eben ueber diese Ideen, ueber die Guayabita, haben wir viel in den Vereinssitzungen in Oldenburg geredet. Ich bin also mit einer gewissen Vorstellung und einem grossen Ehrgeiz zu arbeiten nach Nicaragua gekommen.

Hier in Nicaragua erkannte ich dann, dass das Projekt in dem Umfeld des Dorfes in diesem Land Nicaragua sich anders darstellt als in Deutschland.
Die Arbeitsmentalitaet hier ist eine ganz andere und ich erkannte, wie schwierig es ist selbst kleine Veraenderungen hervorzurufen. So liegt eines der Probleme in dem Geld, das zur Verfuegung steht, ein anderes in der Relation zwischen den Bewohnern und dem Verein. Die Erwartungen der Nica sind andere als die meinen. Sie moechten andere Dinge, sie haben andere Intentionen, die auch mit von der Armut, in der sie leben, gepraegt sind.
Meinen Wunsch etwas zu veraendern musste ich den Wuenschen der Nicas anpassen. Ich befreite mich also in gewisser Weise von meinen in Deutschland gefassten Vorstellungen und begann in SFL zu leben und zu arbeiten.

Mein Projekt ist die Guyabita. Eine Finca mit einer Baumschule und einem “bosque de tropico seco”. Zwei Haeuser stehen auf der Finca. Eines ist das Haus der Familie, die auf der Guyabita wohnt, auf die Finca aufpasst und gleichzeitig dort arbeitet. Das andere Haus steht leer und soll zu einem Informationszentrum umgewandelt werden. Maria, die auf der Finca wohnt, ist gleichzeitig die Person, die mir sagt, was ich tun soll. Neben Maria arbeitet Goyo jeden Tag von zwei bis sechs Uhr auf der Finca. Er ist fuer die Baumschule verantwortlich.
In der Baumschule werden eine Vielfalt von Baeumen grossgezogen. Wenn die Baeume gross genug sind, werden sie im Hauptort und in umliegenden Gemeinden verteilt. Es wird so versucht der Abholzung in SFL entgegenzuwirken. Das Problem dabei ist, dass die Familien eigentlich nur Fruchtbaeume wie Maracuya, Papaya, Orange etc. wollen und keine arboles maderables (Holzbaeume).

Ich soll sowohl Goyo als auch Maria bei jeder Arbeit, die anfaellt unterstuetzen. Da im Winter nicht sehr viel Arbeit in der Baumschule ist, haben wir hauptsaechlich Reparaturen am Zaun vorgenommen. Ausserdem entfernten wir jegliche Nim, Tuna und Zarsa aus der Finca. Die Wege durch den Wald mussten an einigen Stellen von Aesten befreit werden. Des Weiteren haben wir einige grosse Baeume beschnitten, sodass die kleineren neu gepflanzten genug Sonne zum Wachsen bekommen.
Die Aloe Vera Pflanzen wurden vom Unkraut befreit und mit Abono organico (organischer Duenger) geduengt. Die Aloe Vera Pflanzen sind Reste eines alten Projekts, welches ich probieren wollte wieder aufzunehmen. Es geht darum, Aloe Vera als medizinische Pflanze bekannt zu machen und zu kultivieren.
Die Idee ist, Arbeit zu schaffen und gleichzeitig alternative Medezin zu foerdern. Auf der Guayabita sollte der Rohstoff, das reine Aloe Gel verarbeitet werden.
Ich bin fuer Nachforschungen drei Tage nach Esteli gefahren und habe mir dort zwei Organisationen angeschaut, die mit medizinischen Pflanzen arbeiten: Isnaya und Cecali. Leider konnten sie mir nicht bei der fuer mich wichtigen Fragen helfen, wie man Aloe Vera konservieren kann.
Die Idee das Projekt wieder aufzunehmen, gestaltet sich als sehr schwierig. Es sieht so aus, dass das Projekt nicht wieder aufgenommen werden kann.

Als die Jugendreise aus Oldenburg noch da war, habe ich zusammen mit ihr das leerstehende Haus auf der Guayabita renoviert.
Danach habe ich angefangen vormittags in der Bibliothek des Vereins zu arbeiten. Ich habe mich um den Garten der Bibliothek gekuemmert. So habe ich Pflanzen entkrautet, Baeume beschnitten, sodass das Haus wieder mehr Sonnenstrahlung abbekommt, Baeume gepflanzt usw.

In der Zeit in der ich nicht im Garten gearbeitet habe, habe ich ein bisschen in der Bibliothek geholfen. Die Arbeit bestand dabei hauptsaechlich darin, den Kindern Buecher und Spiele auszuleihen.
Als eine weitere Aufgabe habe ich angenommen einen Tischfussball, den ein ehemalliger Zivi in Los Pepitos, Esteli gebaut hat, zu beenden. Die Spielfiguren fehlten noch. Ausserdem habe ich mich darum bemueht, den Tischlerkurs, den die Freiwilligen vor uns angefangen hatten, weiterzufuehren. Ich muss mich darum kuemmern, dass immer genug Holz vorhanden ist. Ich helfe Tavo, dem Carpintero, dabei den Kurs zu leiten und probiere ihn dabei zu unterstuetzen, neue Ideen fuer Sachen, die die Kinder zimnmern koennen, zu finden.

Ausnahmesituation:

Die Regenzeit dieses Jahr ist sehr stark. Die Menge an Wasser die in Form von Regen vom Himmel faellt ist ausgesprochen hoch, deshalb gibt es im ganzen Land Probleme mit den Strassen, Bruecken und Fluesse/ Seen.
An einem dieser Seen liegt SFL. Der Managuasee ist bis jetzt drei Meter gestiegen. Daraus resultieren enorme Probleme fuer das Dorf San Francsisco Libre.
Die erste Haeuserreihe auf Seiten des Strandes ist nicht mehr bewohnbar, sie ist Teil des Sees geworden. Das Haus, in dem wir wohnten, ist eben eines dieser Haeuser der ersten Reihe. Es ist nicht sicher, ob wir am Ende der Regenzeit wieder in dieses Haus zureuckziehen koennen. Es kann sein, dass das Wasser dem Haus schadet und es unbewohnbar macht. Bei weiterem Steigen des Sees besteht die Gefahr, dass die Strasse nach Manuga vom See eingenommen wird und somit der Kontakt SFL’s mit dem Rest des Landes unterbrochen wuerde.

Aus eben diesem Grund hat unsere Mentorin mit Absprache des Nicaragua-Verein-Odenburg beschlossen, dass wir SFL verlassen muessen. Ich sage muessen, weil ich SFL nicht verlassen wollte. Ich fuehlte mich so gluecklich in dem Ort und wollte nicht einfach vor dem Regen „fliehen“.

Am 1. September verlies ich SFL in Richtung Esteli, wo ich in Isnaya eine NRO gefunden habe, bei der ich im Moment arbeite. Isnaya ist eine Organisation die mit Plantas Medicinales arbeitet. Sie ist in drei Glieder unterteilt: die Finca, das Laboratorium und die Druckerei.
Auf der Finca Cortijo, wo ich arbeite, werden die Rohstoffe angepflanzt, gerntet und getrocknet. Neben der Finca gibt es noch andere Produzenten von Rohstoffen. Von diesen kauft die Organisation die Rohstoffe und verarbeitet sie zusammen mit denen der Finca im Laboratorium zu Tees, Cremes und Saeften mit medizinischer Heilwirkung.
In der Druckerei werden selbstentwickelte Buecher ueber die alternative Medizin in Nicaragua gedruckt. Mit diesen Buechern arbeitet die Organisation bei Capacitaciones. Denn neben dem Verkauf von den Produkten bemueht sich die Fundación Centro Nacional de la Medicina Popular Tradicional (FCNMPT, ein anderer Name von Isnaya) auch um die Verbreiterung der tradicionellen Medizin. Dafuer arbeitet sie zusammen mit Gemeinden und bietet Fortbildungen zum Fachgebiet der alternativen Medizin in Nicaragua an.

Ich wurde sehr herzlich bei Isnaya aufgenommen. Ich unterstuetze die Finca in der alltaeglichen Arbeit. Dazu gehoert pflanzen, entkrauten, waschen der Rohstoffe, wenden der Rohstoffe im Trockenrraum, Rohstoffe zerkleinern usw. Ausser auf der Finca habe ich bereits ein paar Tage im Laboratorium gearbeitet.
Es bietet sich mir in dieser besonderen Situation die Moeglichkeit andere NRO’s kennenzulernen.

Ich erhoffe mir weiterhin viel zu lernen und vielleicht kann ich Erfahrungen, die ich hier bei Isanaya mache, spaeter in SFL in meiner Arbeit einbringen. Trotz der Tatsache, dass mir die Arbeit bei Isnaya gefaellt, moechte ich gerne so schnell wie moeglich wieder nach SFL zurueckkehren und meine Arbiet dort fortsetzen.

 

 

Lukas Fröhlich

 
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